Heinz Firnhaber

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Heinz Firnhaber
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Die Akten des Stadtarchivs Wimpfen sind sehr lückenhaft. Im Gerichtsbuch 1422-32 finden sich: 1423: "Viernhaberin ande r Stiefvater Heinz Jopelin und sein Dochter die Viernhaberin" 1426: Montag nach Uhsgen (Ausgang) der Osterwoche: "Hein z Viernhaber schuldet 40 fl. an der Scheuer, so er erkauft, dem Richter Conrad Kodbach." 1429: "Viernhaberin" 1426: "He inz Viernhaber in Wimpfen verh. mit Stieftochter des Heinz Josenlin" (Archiv Wimpfen)

"Die Virnhaber waren damals sicher in 2 Generationen in Wimpfen ansässig." (Brief Dr. Wunder vom 12. 9. 1955) "Späte r kommen wieder Haller Firnhaber nach Wimpfen - das geschah häufig, wenn noch verwandtschaftliche Bindungen bestanden , die sich oft über Generationen hinweg erhielten." (Wunder a.a.O.) Ein Wimpfener Johnannes Vernhaber studierte in Heid elberg 1439, ein Conradius Viernhaber aus Wiesloch (bei Heidelberg) 1431. "1430 Conr. Virenhaber inscr. Heidelberg, 143 3 Bacc., 8. 1. 1451 Wappen." (Wunder, Die Bürgschaft der Reichsstadt Hall usw., Seite 230)