Dorothea Friederike Luise Meier, 18401910 (70 Jahre alt)

Name
Dorothea Friederike Luise /Meier/
Familie mit Eltern
Vater
18101861
Geburt: 9. Februar 1810 34 26 Benstorf, Salzhemmendorf, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
Tod: 31. August 1861Esbeck, Elze, Hildesheim, Niedersachsen, Deutschland
Mutter
18001874
Geburt: 11. September 1800 31 28 Esbeck, Elze, Hildesheim, Niedersachsen, Deutschland
Tod: 1. Juli 1874Esbeck, Elze, Hildesheim, Niedersachsen, Deutschland
Heirat Heirat12. Mai 1836Esbeck, Elze, Hildesheim, Niedersachsen, Deutschland
4 Jahre
sie selbst
18401910
Geburt: 9. März 1840 30 39 Esbeck, Elze, Hildesheim, Niedersachsen, Deutschland
Tod: 10. März 1910Bisperode, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
Familie der Mutter mit unbekannt Kulp
Stiefvater
Mutter
18001874
Geburt: 11. September 1800 31 28 Esbeck, Elze, Hildesheim, Niedersachsen, Deutschland
Tod: 1. Juli 1874Esbeck, Elze, Hildesheim, Niedersachsen, Deutschland
Heirat Heirat
Familie mit Heinrich Friedrich Christian Schrader
Ehemann
18371893
Geburt: 9. November 1837 32 27 Thüste, Salzhemmendorf, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
Tod: 24. März 1893Salzhemmendorf, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
sie selbst
18401910
Geburt: 9. März 1840 30 39 Esbeck, Elze, Hildesheim, Niedersachsen, Deutschland
Tod: 10. März 1910Bisperode, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
Heirat Heirat23. Juli 1871Salzhemmendorf, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
3 Jahre
Tochter
18741939
Geburt: 23. September 1874 36 34 Salzhemmendorf, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
Tod: 27. Dezember 1939Bisperode, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
Familie mit Conrad Ludwig Wilhelm Knoop
Ehemann
Kindstaufe: Salzhemmendorf, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
sie selbst
18401910
Geburt: 9. März 1840 30 39 Esbeck, Elze, Hildesheim, Niedersachsen, Deutschland
Tod: 10. März 1910Bisperode, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
Heirat Heirat
Geburt
Heirat
Tod
Gemeinsame Notiz

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Death
Bisperode ist eine Ortschaft im Flecken Coppenbrügge im Kreis Hameln-Pyrmont in Niedersachsen (Deutschland).
Der Ort gehört zu der "ingerode"-Namensgruppe, die vom Leinetal ausgehend gegen Ende des 13. Jahrhunderts in
Begrenzung im niederdeutsch-ostfälischen Raumes auftritt und auf innerdeutsche Kolonisation durch weltliche und
geistliche Grundherren hinweist.
Geschichte
Der Ort ist entstanden aus der Rodesiedlung des Bistums Hildesheim,
zu dessen Grundbesitz diese Gegend gehörte. Urkundlich erwähnt
wurde Bisperode zuerst 1219 als Biscopincgerothe, als der Landwirt
Henrizius aus Kemnade bei Bodenwerder vom Bistum Hildesheim das
Gebiet zum Lehen bekam und sich fortan Henrizius von
Biscopingerrode nannte. Nach dem Aussterben des Geschlechts der
Biscopincgerothe erwarben die Guts- und Gerichtsherren von Werder
de Insula von 1491 bis 1665 das Gebiet zum Lehen, zuletzt Jobst von
der Werder. Nach dem Dreißigjährigen Krieg durch das Einziehen
weiterer Ländereien vergrößerte sich das Gut. Es kam als Lehen an die
kurkölnische Familie Wolff-Metternich zur Gracht. 1610 erfolgte die
Erweiterung des Dorfes bis zum Kirchdorf Dadersen.
Im Ort befindet sich das Wasserschloss Bisperode, eine
Dreiflügelanlage, die innerhalb eines rechtwinkligen, steil ummauerten
Grabens liegt. Der im Inneren unvollendet gebliebene Barockbau
wurde durch den Kapuzinermönch Ambrosius von Oelde (Westfalen)
erbaut.
Zur Entwicklung des Postwesens in Bisperode siehe: Postroute
Braunschweig-Holzminden.
1875 hatte Bisperode 1.062 Einwohner und 158 Wohnhäuser. 1893
wurden der Schützenverein Bisperode und 1910 der Turn- und
Sportverein Bisperode gegründet. 1933 leben 961 Einwohner im Ort.
Im Zuge der niedersächsischen Gebietsreform kam am 1. Januar 1973
die Gemeinde Bisperode vom Landkreis Holzminden zum Landkreis
Hameln-Pyrmont und wurde ein Ortsteil des Fleckens
Coppenbrügge.[2]
Kirche
Die Kirche St. Peter und Paul steht oberhalb des Dorfs und besteht aus
einem romanischen Turm und einem barocken Langhaus aus dem
Jahre 1716. Der Fachwerkanbau wurde 1770 von dem Geschlecht
Hake als Familiengruft errichtet.[3]
Die von der Orgelbauer-Familie
Euler aus dem Reinhardswald im Jahre 1830 erbaute Orgel wurde im
Jahre 2009 durch den Hersteller Seifert aus Kevelaer ersetzt. Das
Orgelprospekt ist denkmalgeschützt und blieb erhalten.
Politik
Der Ortsrat setzt sich aus acht Gemeindevertretern zusammen.
Darunter 4 Vertreter der CDU, 3 der SPD und ein Vertreter der FDP.
Ortsbürgermeister ist Andreas Voß (CDU), der auch Eigentümer des
Rittergutes Bisperode ist.
Verkehr
Der Ort liegt an der Landesstraße 588.
Einzelnachweise
[1] http:/ / toolserver. org/ ~geohack/ geohack. php?pagename=Bisperode&
language=de& params=52. 085833333333_N_9.
4997222222222_E_dim:10000_region:DE-NI_type:city
[3] www.dewezet.de (http:/ / www. dewezet. de/ portal/
historie_Bestattungen-in-der-Peter-und-Paul-Gemeinde-_arid,242325. html)
Weblinks: www.bisperode.de (http:/ / www. bisperode. de)