Wilhelmine Friederike Lange, 17921861 (68 Jahre alt)

Name
Wilhelmine Friederike /Lange/
Geburt
Tod eines väterlichen Großvaters
Tod einer mütterlichen Großmutter
Tod eines Vaters
Heirat eines Elternteils
Heirat
Geburt einer Tochter
Kindstaufe einer Tochter
Geburt eines Sohns
Geburt eines Sohns
Tod eines Ehemanns
Bestattung eines Ehemanns
Heirat einer Tochter
Tod
Bestattung
Familie mit Eltern
Vater
17591813
Geburt: 11. Februar 1759 33 28 Börry, Emmerthal, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
Tod: 16. Juli 1813Bisperode, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
Mutter
1773
Geburt: 15. Mai 1773 29 24 Bisperode, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
Heirat Heirat30. Juni 1791Bisperode, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
17 Monate
sie selbst
17921861
Geburt: 18. November 1792 33 19 Bisperode, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
Tod: 27. Mai 1861Bisperode, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
Familie der Mutter mit Johann Heinrich Christoph Hallemann
Stiefvater
Mutter
1773
Geburt: 15. Mai 1773 29 24 Bisperode, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
Heirat Heirat7. November 1814
Familie mit Johann Heinrich Christian Kreybaum
Ehemann
17951840
Geburt: 20. September 1795 27 29 Bisperode, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
Tod: 12. Dezember 1840Bisperode, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
sie selbst
17921861
Geburt: 18. November 1792 33 19 Bisperode, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
Tod: 27. Mai 1861Bisperode, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
Heirat Heirat14. Dezember 1823Bisperode, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
17 Monate
Tochter
1825
Geburt: 9. Mai 1825 29 32 Bisperode, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
6 Jahre
Sohn
18301888
Geburt: 20. Oktober 1830 35 37 Bisperode, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
Tod: 25. Dezember 1888Bisperode, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
6 Jahre
Sohn
1836
Geburt: 31. Mai 1836 40 43 Bisperode, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
Geburt
Heirat
Tod
Bestattung
Gemeinsame Notiz

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Birth
Bisperode ist eine Ortschaft im Flecken Coppenbrügge im Kreis Hameln-Pyrmont in Niedersachsen (Deutschland).
Der Ort gehört zu der "ingerode"-Namensgruppe, die vom Leinetal ausgehend gegen Ende des 13. Jahrhunderts in
Begrenzung im niederdeutsch-ostfälischen Raumes auftritt und auf innerdeutsche Kolonisation durch weltliche und
geistliche Grundherren hinweist.
Geschichte
Der Ort ist entstanden aus der Rodesiedlung des Bistums Hildesheim,
zu dessen Grundbesitz diese Gegend gehörte. Urkundlich erwähnt
wurde Bisperode zuerst 1219 als Biscopincgerothe, als der Landwirt
Henrizius aus Kemnade bei Bodenwerder vom Bistum Hildesheim das
Gebiet zum Lehen bekam und sich fortan Henrizius von
Biscopingerrode nannte. Nach dem Aussterben des Geschlechts der
Biscopincgerothe erwarben die Guts- und Gerichtsherren von Werder
de Insula von 1491 bis 1665 das Gebiet zum Lehen, zuletzt Jobst von
der Werder. Nach dem Dreißigjährigen Krieg durch das Einziehen
weiterer Ländereien vergrößerte sich das Gut. Es kam als Lehen an die
kurkölnische Familie Wolff-Metternich zur Gracht. 1610 erfolgte die
Erweiterung des Dorfes bis zum Kirchdorf Dadersen.
Im Ort befindet sich das Wasserschloss Bisperode, eine
Dreiflügelanlage, die innerhalb eines rechtwinkligen, steil ummauerten
Grabens liegt. Der im Inneren unvollendet gebliebene Barockbau
wurde durch den Kapuzinermönch Ambrosius von Oelde (Westfalen)
erbaut.
Zur Entwicklung des Postwesens in Bisperode siehe: Postroute
Braunschweig-Holzminden.
1875 hatte Bisperode 1.062 Einwohner und 158 Wohnhäuser. 1893
wurden der Schützenverein Bisperode und 1910 der Turn- und
Sportverein Bisperode gegründet. 1933 leben 961 Einwohner im Ort.
Im Zuge der niedersächsischen Gebietsreform kam am 1. Januar 1973
die Gemeinde Bisperode vom Landkreis Holzminden zum Landkreis
Hameln-Pyrmont und wurde ein Ortsteil des Fleckens
Coppenbrügge.[2]
Kirche
Die Kirche St. Peter und Paul steht oberhalb des Dorfs und besteht aus
einem romanischen Turm und einem barocken Langhaus aus dem
Jahre 1716. Der Fachwerkanbau wurde 1770 von dem Geschlecht
Hake als Familiengruft errichtet.[3]
Die von der Orgelbauer-Familie
Euler aus dem Reinhardswald im Jahre 1830 erbaute Orgel wurde im
Jahre 2009 durch den Hersteller Seifert aus Kevelaer ersetzt. Das
Orgelprospekt ist denkmalgeschützt und blieb erhalten.
Politik
Der Ortsrat setzt sich aus acht Gemeindevertretern zusammen.
Darunter 4 Vertreter der CDU, 3 der SPD und ein Vertreter der FDP.
Ortsbürgermeister ist Andreas Voß (CDU), der auch Eigentümer des
Rittergutes Bisperode ist.
Verkehr
Der Ort liegt an der Landesstraße 588.
Einzelnachweise
[1] http:/ / toolserver. org/ ~geohack/ geohack. php?pagename=Bisperode&
language=de& params=52. 085833333333_N_9.
4997222222222_E_dim:10000_region:DE-NI_type:city
[3] www.dewezet.de (http:/ / www. dewezet. de/ portal/
historie_Bestattungen-in-der-Peter-und-Paul-Gemeinde-_arid,242325. html)
Weblinks: www.bisperode.de (http:/ / www. bisperode. de)

Death
Bisperode ist eine Ortschaft im Flecken Coppenbrügge im Kreis Hameln-Pyrmont in Niedersachsen (Deutschland).
Der Ort gehört zu der "ingerode"-Namensgruppe, die vom Leinetal ausgehend gegen Ende des 13. Jahrhunderts in
Begrenzung im niederdeutsch-ostfälischen Raumes auftritt und auf innerdeutsche Kolonisation durch weltliche und
geistliche Grundherren hinweist.
Geschichte
Der Ort ist entstanden aus der Rodesiedlung des Bistums Hildesheim,
zu dessen Grundbesitz diese Gegend gehörte. Urkundlich erwähnt
wurde Bisperode zuerst 1219 als Biscopincgerothe, als der Landwirt
Henrizius aus Kemnade bei Bodenwerder vom Bistum Hildesheim das
Gebiet zum Lehen bekam und sich fortan Henrizius von
Biscopingerrode nannte. Nach dem Aussterben des Geschlechts der
Biscopincgerothe erwarben die Guts- und Gerichtsherren von Werder
de Insula von 1491 bis 1665 das Gebiet zum Lehen, zuletzt Jobst von
der Werder. Nach dem Dreißigjährigen Krieg durch das Einziehen
weiterer Ländereien vergrößerte sich das Gut. Es kam als Lehen an die
kurkölnische Familie Wolff-Metternich zur Gracht. 1610 erfolgte die
Erweiterung des Dorfes bis zum Kirchdorf Dadersen.
Im Ort befindet sich das Wasserschloss Bisperode, eine
Dreiflügelanlage, die innerhalb eines rechtwinkligen, steil ummauerten
Grabens liegt. Der im Inneren unvollendet gebliebene Barockbau
wurde durch den Kapuzinermönch Ambrosius von Oelde (Westfalen)
erbaut.
Zur Entwicklung des Postwesens in Bisperode siehe: Postroute
Braunschweig-Holzminden.
1875 hatte Bisperode 1.062 Einwohner und 158 Wohnhäuser. 1893
wurden der Schützenverein Bisperode und 1910 der Turn- und
Sportverein Bisperode gegründet. 1933 leben 961 Einwohner im Ort.
Im Zuge der niedersächsischen Gebietsreform kam am 1. Januar 1973
die Gemeinde Bisperode vom Landkreis Holzminden zum Landkreis
Hameln-Pyrmont und wurde ein Ortsteil des Fleckens
Coppenbrügge.[2]
Kirche
Die Kirche St. Peter und Paul steht oberhalb des Dorfs und besteht aus
einem romanischen Turm und einem barocken Langhaus aus dem
Jahre 1716. Der Fachwerkanbau wurde 1770 von dem Geschlecht
Hake als Familiengruft errichtet.[3]
Die von der Orgelbauer-Familie
Euler aus dem Reinhardswald im Jahre 1830 erbaute Orgel wurde im
Jahre 2009 durch den Hersteller Seifert aus Kevelaer ersetzt. Das
Orgelprospekt ist denkmalgeschützt und blieb erhalten.
Politik
Der Ortsrat setzt sich aus acht Gemeindevertretern zusammen.
Darunter 4 Vertreter der CDU, 3 der SPD und ein Vertreter der FDP.
Ortsbürgermeister ist Andreas Voß (CDU), der auch Eigentümer des
Rittergutes Bisperode ist.
Verkehr
Der Ort liegt an der Landesstraße 588.
Einzelnachweise
[1] http:/ / toolserver. org/ ~geohack/ geohack. php?pagename=Bisperode&
language=de& params=52. 085833333333_N_9.
4997222222222_E_dim:10000_region:DE-NI_type:city
[3] www.dewezet.de (http:/ / www. dewezet. de/ portal/
historie_Bestattungen-in-der-Peter-und-Paul-Gemeinde-_arid,242325. html)
Weblinks: www.bisperode.de (http:/ / www. bisperode. de)