Johann Sander, 16491715 (66 Jahre alt)

Name
Johann /Sander/
Geburt
Heirat
Beruf
Halbmeier zu Bisperode
Tod eines väterlichen Großvaters
Heirat
vor 1672 (23 Jahre alt)
Tod einer Ehefrau
Geburt eines Sohns
Tod einer Mutter
zwischen 1678 und 1683
Tod eines Vaters
zwischen 1683 und 1689
Tod
Familie mit Eltern
Vater
1689
Tod: zwischen 1683 und 1689
Mutter
Heirat Heiratvor 1643
7 Jahre
er selbst
16491715
Geburt: 1649
Tod: vor 10. Oktober 1715Bisperode, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
Familie mit Ilsabey König
er selbst
16491715
Geburt: 1649
Tod: vor 10. Oktober 1715Bisperode, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
Ehefrau
Heirat Heiratvor 1672
Familie mit Anna Maria Kohler
er selbst
16491715
Geburt: 1649
Tod: vor 10. Oktober 1715Bisperode, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
Ehefrau
16681741
Geburt: 1668Diedersen, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
Tod: 12. November 1741Bisperode, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
Heirat Heirat
Sohn
16771738
Geburt: um 1677 28 9 Bisperode, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
Tod: 24. April 1738Bisperode, Coppenbrügge, Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, Deutschland
Geburt
Heirat
Beruf
Tod
Gemeinsame Notiz

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Death
Bisperode ist eine Ortschaft im Flecken Coppenbrügge im Kreis Hameln-Pyrmont in Niedersachsen (Deutschland).
Der Ort gehört zu der "ingerode"-Namensgruppe, die vom Leinetal ausgehend gegen Ende des 13. Jahrhunderts in
Begrenzung im niederdeutsch-ostfälischen Raumes auftritt und auf innerdeutsche Kolonisation durch weltliche und
geistliche Grundherren hinweist.
Geschichte
Der Ort ist entstanden aus der Rodesiedlung des Bistums Hildesheim,
zu dessen Grundbesitz diese Gegend gehörte. Urkundlich erwähnt
wurde Bisperode zuerst 1219 als Biscopincgerothe, als der Landwirt
Henrizius aus Kemnade bei Bodenwerder vom Bistum Hildesheim das
Gebiet zum Lehen bekam und sich fortan Henrizius von
Biscopingerrode nannte. Nach dem Aussterben des Geschlechts der
Biscopincgerothe erwarben die Guts- und Gerichtsherren von Werder
de Insula von 1491 bis 1665 das Gebiet zum Lehen, zuletzt Jobst von
der Werder. Nach dem Dreißigjährigen Krieg durch das Einziehen
weiterer Ländereien vergrößerte sich das Gut. Es kam als Lehen an die
kurkölnische Familie Wolff-Metternich zur Gracht. 1610 erfolgte die
Erweiterung des Dorfes bis zum Kirchdorf Dadersen.
Im Ort befindet sich das Wasserschloss Bisperode, eine
Dreiflügelanlage, die innerhalb eines rechtwinkligen, steil ummauerten
Grabens liegt. Der im Inneren unvollendet gebliebene Barockbau
wurde durch den Kapuzinermönch Ambrosius von Oelde (Westfalen)
erbaut.
Zur Entwicklung des Postwesens in Bisperode siehe: Postroute
Braunschweig-Holzminden.
1875 hatte Bisperode 1.062 Einwohner und 158 Wohnhäuser. 1893
wurden der Schützenverein Bisperode und 1910 der Turn- und
Sportverein Bisperode gegründet. 1933 leben 961 Einwohner im Ort.
Im Zuge der niedersächsischen Gebietsreform kam am 1. Januar 1973
die Gemeinde Bisperode vom Landkreis Holzminden zum Landkreis
Hameln-Pyrmont und wurde ein Ortsteil des Fleckens
Coppenbrügge.[2]
Kirche
Die Kirche St. Peter und Paul steht oberhalb des Dorfs und besteht aus
einem romanischen Turm und einem barocken Langhaus aus dem
Jahre 1716. Der Fachwerkanbau wurde 1770 von dem Geschlecht
Hake als Familiengruft errichtet.[3]
Die von der Orgelbauer-Familie
Euler aus dem Reinhardswald im Jahre 1830 erbaute Orgel wurde im
Jahre 2009 durch den Hersteller Seifert aus Kevelaer ersetzt. Das
Orgelprospekt ist denkmalgeschützt und blieb erhalten.
Politik
Der Ortsrat setzt sich aus acht Gemeindevertretern zusammen.
Darunter 4 Vertreter der CDU, 3 der SPD und ein Vertreter der FDP.
Ortsbürgermeister ist Andreas Voß (CDU), der auch Eigentümer des
Rittergutes Bisperode ist.
Verkehr
Der Ort liegt an der Landesstraße 588.
Einzelnachweise
[1] http:/ / toolserver. org/ ~geohack/ geohack. php?pagename=Bisperode&
language=de& params=52. 085833333333_N_9.
4997222222222_E_dim:10000_region:DE-NI_type:city
[3] www.dewezet.de (http:/ / www. dewezet. de/ portal/
historie_Bestattungen-in-der-Peter-und-Paul-Gemeinde-_arid,242325. html)
Weblinks: www.bisperode.de (http:/ / www. bisperode. de)